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#29 – Höhen und Tiefen

SpotBeat Family Podcast
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#29 - Höhen und Tiefen
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Hi, da bin ich wieder!

Da iss er ja! Alter, wo hast du denn gesteckt?

Ist ne Weile her, ich weiß. Aber jetzt ist ja dein Lieblings-Podcaster wieder am Start. Also lass uns gleich einsteigen.

Willkommen bei der 29. Folge des SpotBeat Family Podcasts. Mein Name ist Sergej.

Zurück in Spanien, möchte ich diesen Podcast gebührend beginnen. Was wäre da besser geeignet als eine Geschichte über einen Spanier, der hier in Spanien seit einem Jahr einen Stellplatz für Wohnmobile betreibt? Einen Stellplatz, der wie ein Magnet auf alternative und andersdenkende Menschen wirkt.

Stellplätze und Campingplätze für Wohnmobile kennen wir nun einige. Aber nur wenige davon haben so einen Flair wie dieser. Es gibt Bäume, Beete mit Gemüse, Tiny-Häuser, Swimming-Pool, Aufenthaltsräume, Grillplätze und eine große Halle in der sich die Gäste, die teilweise Monate dort leben, frei entfalten können.

Einer bedruckt T-Shirts, eine andere stellt Schmuck aus den unmöglichsten Materialien her. Es gibt jeden Dienstag und Donnerstag Spanisch-Unterricht. Yoga- und Fitness-Kurse stehen auf dem Plan und ab und an werden Tischtennisturniere sowie Gin-Tasting angeboten.

Und wem das immer noch nicht reicht, der kann Karaoke singen oder sich mit seinen Nachbarn ein paar Margaritas teilen.

Kurz: Der Mann hat etwas auf die Beine gestellt, was sich viele, die hier so unterwegs sind, wünschen: Eine bunte und tolerante Community, die sich engagiert und über Mundpropaganda ständig dafür sorgt, dass der Platz gut gefüllt ist. Man könnte sagen, dass der Mann mit seinem Konzept ziemlich erfolgreich ist.

Vielleicht ist das aber auch der Grund, warum er neulich von der örtlichen Polizei verhaftet und in Handschellen abgeführt wurde.

Handschellen ja … das eskalierte jetzt aber doch schneller als erwartet.

Was ist also passiert? Nun es war so. Der Ruf seines Platzes erreichte ein Pärchen, das – wie drücke ich das aus – sagen wir mal Drogen gegenüber nicht ganz abgeneigt war. Konsum bestimmter Drogen hinterlassen bekanntlich ihre Spuren im Gehirn und so auch offensichtlich bei den beiden.

Die sind nämlich auf die Idee gekommen sich ein paar Gramm Kokain über das Internet per Post an die Adresse und den Namen des Spaniers zu bestellen.

Der Zoll bekommt das mit, wartet ab bis das Päckchen ankommt und klack, schließen sich Handschellen um die Handgelenke des Spaniers. Da das Pärchen sinnvollerweise auch ihren eigenen Namen als Empfänger angegeben hat, klärte sich die Sache aber relativ schnell auf und der Spanier ist wieder zu Hause. Das Pärchen nicht.

Und was lernen wir da draus?

Ähm, lieber bei nem anderen Online-Shop bestellen?

Nein man. Du sollst einfach keine Post für fremde Leute annehmen.

Oder dich allgemein von Fremden Leuten fern halten.

Was auch immer dein Learning aus dieser Geschichte ist, wenn es um Menschen geht, rechne mit allem.

Apropos Menschen. Zwei sehr nette davon bewohnen seit etwas mehr als einem Monat unser Haus in Deutschland. Am 30. September haben wir in einem lockeren und angenehmen Marathon von 2,5 Stunden unser Eigentum an Esther und Tobias übergeben.

Mir selbst war gar nicht bewusst, wieviel es über so ein Haus zu erzählen und zu zeigen gibt. Da wir uns gut verstehen, hätten wir auch noch zwei weitere Stunden quatschen können, aber der Räucherlachs meines Vaters und das Abschiedsessen meiner Mutter warteten auf uns.

Wir übergaben die Schlüssel, sagten Tschüss und wechselten in den Entspannungs-Modus.

Den du jetzt zwei Monate lang nicht verlassen hast, oder was soll die lange Pause?

Nicht ganz. Ich würde sagen, meine Frau und ich fielen in ein psychisches Loch, aus dem wir eine Weile nicht rauskamen. Sie hatte Trennungsschmerz und ich hatte schlagartig zu viel Freizeit.

Eigentlich ging der neue Lebensabschnitt ganz gut los. Wir haben alles verkauft, verschenkt und weggeschmissen, was wir entbehren konnten. Alles was wir noch besitzen passt auf etwa drei Quadratmeter.

Ein Teil davon landete bei der Mutter meiner Frau in der Garage, ein anderer auf dem Dachboden meiner Eltern und den Rest haben wir dabei. Ich übertreibe nicht, wenn ich dir sage, dass unser Leben jetzt in ein Kombi und einen winzigen Anhänger passt.

Wir stiegen ins Auto und fuhren voller Vorfreude in die Nähe von Paris, wo wir eine echt coole Wohnung bezogen haben. Gleich am nächsten Tag ging in es die Hauptstadt. Die Kinder wollten den Louvre und den Eiffelturm sehen, also zogen wir ein richtiges Touri-Ding durch.

Aber nur zwei Tage später lag ich mit Schüttelfrost und Fieber im Bett. Der Rest meiner Familie folgte einige Tage nach mir.

Ah Corona, ne?

Denke nicht. Corona ist tödlich und wir leben noch. Also war es wohl nur eine Grippe. Und statt Disneyland gab es bei uns Tee, frische Luft und Fernsehen. Eine Woche später in Spanien angekommen, steckten wir die Füsse in den Sand, blickten aufs Meer und versuchten klar zu kommen.

Geschwächt durch eine Grippe und begrüßt von drei Tage Dauerregen, wollten wir den letzten Punkt auf unserer Liste für dieses Jahr angehen.

Zur Erinnerung:

Wir haben uns im Februar Agrarland in der Nähe von Benidorm gekauft und zwar zusammen mit einem anderen Pärchen. Auf den etwas mehr als 4000 Quadratmetern wollten wir 8 autarke Stellplätze umsetzen. Jeder von uns sollte 4 Stellplätze bekommen, an denen er sich austoben und sich ausprobieren wollte.

Das Grundstück haben wir vermessen und durchgeplant. Es gab eine Übersicht, wo die Einfahrten, Wege und Parzellen liegen werden.

Die gemeinsamen Aufgaben beschränkten sich auf ein paar Erdarbeiten mit dem Bagger, um beispielsweise die Einfahrten und die Wege zu planieren und natürlich die Säuberung des Landes von dem Unkraut, dass da vor sich hin wächst.

Letzteres wollten wir dieses Jahr angehen.

Aber, noch bevor wir uns persönlich treffen und weiteres Vorgehen besprechen konnten, mussten meine Frau und ich uns zwischen zwei verschiedenen Herangehensweisen an dieses Projekt entscheiden. Die erste wäre:

So, ladet mal den Bagger ab. Ist der Betonmischer schon unterwegs?

Hey Chef, wo sollen die Marmorplatten hin?

Die kommen dahinten hin, zu der Saftbar. Und wo bleiben die verdammten E-Bike Ladesäulen? Ich raste hier noch aus.

Die zweite Herangehensweise liegt uns näher.

Guadalest ist die Gemeinde, zu der unser Land gehört und die hat ein ganz bestimmtes Anliegen. Sie wollen ihren größten Aktivposten schützen. Und das ist der Tourismus. Folglich wird die Gemeinde nichts dulden, was diese Einnahmequelle auch nur im Entferntesten gefährdet.

Wenn wir also auf dem Land ohne eine einzige Genehmigung etwas tun, was die Gemeinde als eine Gefährdung ihres Rufs als astreine Touristengegend gefährdet sieht, wäre das investierte Geld und die geleistete Arbeit für die Tonne. Und wir wären unten durch.

Ohne auf die Details eingehen zu wollen, hat sich die Situation mittlerweile geklärt. Denn seit Donnerstag sind wir alleinige Eigentümer von diesem Stück Land. Die Miteigentümer haben ihre Hälfte an uns abgetreten und wir entscheiden ab jetzt selbst darüber in welchem Umfang und welchem Tempo wir etwas tun oder lassen.

Mehrere Köche versalzen die Suppe, was?

So ist es. Dank einem ortsansässigen Steuerberater wissen wir jetzt auch, wie der nächste logische Schritt aussieht.

Kommende Woche fragen wir bei der Gemeinde an, was wir allgemein auf diesem Land tun und lassen dürfen. Wir erfahren dann ob ein Wasseranschluss potenziell möglich ist. Oder ob wir einen Zaun bauen dürfen.

Schritt zwei wäre es eine Idee zu formulieren und der Gemeinde vorzulegen. Beispielsweise: „Wir möchten ein mobiles, selbstbewohntes Tiny House auf das Land stellen. Wäre das ok?“ Sobald wir mehr wissen, machen wir uns weitere Gedanken. Bis dahin zupfen wir Unkraut und schupsen Steinchen hin und her, wie das eine weise Frau einmal zu sagen pflegte.

Steuern müssen wir auf das Land übrigens auch entrichten. Genau genommen sind es zwei Steuerarten. Die Grundsteuer beläuft sich auf 34€ pro Jahr. Und dann gibt es noch eine von der Gemeinde erhobene Steuer für Ausländer, die jedes Jahr um ein paar Prozent schwankt und dessen Höhe wir noch nicht kennen.

Während wir hier nebenbei die neuen Tatsachen geschaffen haben, waren wir nach wie vor unschlüssig was wir nächstes Jahr tun wollen. Wir sind jetzt fast echte digitale Nomaden, haben keinen festen Wohnsitz mehr und haben nun einige Optionen.

Wir haben uns beispielsweise einige Eigentumswohnungen angesehen, mit der Idee sie anschließend zu vermieten. Das würde uns Rendite bringen und das Einkommens-Risiko minimieren, das im Moment fast komplett bei mir liegt.

Dann haben wir über ein Tiny-House nachgedacht, um es auf unser Land zu stellen und über AirBnb anzubieten. Das würde uns aber für mindestens die nächsten zwei Jahre an Spanien binden, was wir nicht wollen.

Und wir haben darüber nachgedacht einfach für Jahre zu verreisen, bis wir es satt haben. Was bei diesem Gedanken aber immer mitschwingt ist folgendes:

In den letzten drei Jahren haben wir gesehen, dass praktisch alle Regierungen auf diesem Planeten mit Hilfe von Angst und Geld auf Linie gebracht werden können. Gesetze, Tests, digitale Zertifikate und Gewalt gegen die eigene Bevölkerungen waren an der Tagesordnung. Und die Menschen fanden es sogar geil und riefen nach mehr.

Daher fühlen wir uns an Orten, an denen Pässe kontrolliert werden, unwohl. Und dazu gehören ganz besonders Flughäfen.

Das eigene Haus auf Rädern scheint uns nach wie vor die beste Option zu sein, für die sich das Zeitfenster aber bald schließen könnte.

Unsere Kinder sind in spätestens 5 Jahren in einem Alter, in dem wir zumindest eine feste Base brauchen werden. Also einen Ort, an dem sie ihrer ganz eigenen Routine nachgehen können, ohne ihren Eltern auf Schritt und Tritt folgen zu müssen.

Nach einigen Wochen des Grübelns und Nachdenkens kommen immer wieder zum selben Schluss.

Und der wäre?

Wir müssen zurück nach Deutschland.

Ey, ne oder? Das ist jetzt nicht dein Ernst!

Oh doch. Durch einen glücklichen Zufall hat mich Steve neulich Chris vorgestellt. Der hat mich mit Andi zusammengebracht. Und der wiederum arbeitet mit Martin und einem Polen zusammen, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere. Was es mit den Männern auf sich hat, erkläre ich gleich.

Meine Frau und ich sind zum Schluss gekommen, dass wir so schnell wie möglich und ohne Umwege an unserem mobilen Heim arbeiten sollten. Denn:

  1. Ist eine Base ganz nett, auch wenn sie fährt und nur ein paar Quadratmeter groß ist.
  2. Mit einem entsprechend gebauten Mobilheim, setzt nur der Kühlschrank die Grenzen für Autarkie. Wir wären unabhängig von Wasser-, Gas- und Stromlieferanten.
  3. Ein- und Auspacken bleibt erspart. Man schläft im eigenen Bett und isst am eigenen Tisch. Alles was man besitzt, hat man dabei.
  4. Als Dauerreisender in einem mobilen zu Hause ist man je nach Wunsch und Laune nie allein. Man lernt neue Leute kennen und tauscht Wissen aus, wenn man möchte. Das Leben in einem Ferienhaus ist dagegen recht einsam.
  5. Ab einer gewissen Reisedauer rentiert sich der Bau oder Kauf eines Mobilheims. Wir rechnen pro Jahr mit ca. 15.000 – 20.000 Euro, an eingesparten Kosten für die Unterkünfte.
  6. Die Inflation ist gigantisch. Wir wollen das Geld in etwas materielles Umwandeln, dass den Wert besser erhält, als der Euro. Daher die Idee mit den Eigentumswohnungen. Aber die Rendite hat uns nicht überzeugt.
  7. Nicht zu vernachlässigen: Man ist weniger anfällig für die Launen von Regierungen und kann innerhalb von einigen Stunden ganze Länder durchqueren, wenn es sein muss.

Es wird also ernst, denn das Projekt ist riesig. Alleine die Stichwortsammlung, die mir spontan eingefallen ist, umfasst über 80 Themengebiete. Grundriss, Warmwasseraufbereitung, Filterung, Holzofen, Sitzpolster, Dämmung, Zulassung – nur um einige davon zu nennen. Mit all den Dingen müssen wir uns zunächst theoretisch und später praktisch beschäftigen.

Gut ist, dass wir nicht allein sind. Die oben erwähnten Herren, sind alle durch diesen Prozess gegangen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie Expeditionsmobile gebaut haben. Das ist so zu sagen die Königsklasse der Mobilheime.

Und mit die teuerste.

Das ist richtig. Die ersten Zahlen zu Basisfahrzeug, Sandwichplatten, Möbelausbau, Technik, Fenster und Türen liegen mir bereits vor und es wird wohl ein Spaß, das um die 160.000€ oder mehr kosten könnte.

Kritische Stimmen gibt es aber auch. Nils, ein Hüne mit einer Körpergröße von 2,10, sagte mir:

Alter, lass den Scheiß und spare dir diese schmerzhafte Erfahrung. Kauf Weißware von der Stange, fahr damit durch die Gegend und sei glücklich.

Seine Worte könnte man ignorieren. Wenn man aber weiß, dass er jahrelang solche Ausbauten für seine Kunden durchgeführt und letztendlich das meiste Geld mit abgebrochenen und nicht abgeschlossenen Projekten gemacht hat, dann bekommt sein Wort doch ein gewisses Gewicht.

Am Anfang sind sie alle motiviert. Kaufen dies, kaufen das und dann geht ihnen die Puste oder das Geld aus. Oder die Freundin läuft ihnen weg. Oder, was auch nicht selten passiert, so ein Herzkasper streckt sie nieder und sie müssen aufgeben.

Nils klare Meinung zu unserem Vorhaben: Lasst es sein.

Aber wer wäre ich schon, wenn ich aus der Erfahrung anderer etwas lernen würde? Erfahrung muss man doch erfahren. Man muss selbst dabei sein. Scheitern, Fehler machen, sich eine blutige Nase holen. Und wer weiß, vielleicht hörst du mich in einem Jahr sagen:

Hätte ich mal auf Nils gehört…

Noch sind wir aber weit vom Aufgeben entfernt und planen Anfang April loszulegen. Mitte Dezember führt uns unser Weg über Karlsruhe, wo wir uns mit Andi zusammensetzen und das Projekt im groben besprechen wollen. Bis dahin haben wir noch eine Menge Hausaufgaben vor uns.

Apropos Erfahrung anderer Menschen. Es gib ein paar recht banale Dinge zu erzählen, die ich dir nicht vorenthalten möchte.

Beispielsweise ist es keine gute Idee einen Anhänger mit seinem Hab und Gut hinter sich her zu schleppen. In der Praxis sieht es nämlich so aus, dass einer immer beim Auto bleibt, wenn man irgendwo parkt. Einfach aus dem Grund, weil die Angst mitschwingt, dass einer vorbeigehen, die Plane hochheben und etwas mitgehen lassen könnte.

Besser wäre ein kleiner Transporter mit einer Doppelkabine. Der Laderaum ist kürzer als unser Anhänger, aber das verfügbare Volumen ist bestimmt dreimal so groß. Für genau die Lösung haben sich Ralf und Stephie entschieden. Und wir werden die Idee wohl kopieren.

Einen Drucker mitzuschleppen hat sich dagegen als eine sehr gute Idee herausgestellt. Die Kids drucken permanent irgendwas aus. Ob Ausmalbilder oder Hausaufgaben. Das Ding ist jede Woche im Betrieb und bleibt auf jeden Fall unser Begleiter.

Auch gut ist, dass wir zwei Klapptische mitgenommen haben. Unsere Mädels sitzen während der Online-Schule in den Schlafzimmern und jede hat ihr eigenes kleines Büro eingerichtet.

Überhaupt sind wir einfach nur stolz. Das läuft mit den beiden in der Online-Schule mittlerweile so rund, dass sie uns überhaupt nicht mehr brauchen. Sie stellen sich Timer, gehen selbständig zum Unterricht, machen Hausaufgaben, fotografieren und laden ihre Arbeitsblätter hoch. Unsere mittlere nimmt sogar freiwilligen an einem Spanisch-Kurs in der Schule teil.

Wenn es so weiter geht, werden wir wohl auch unsere jüngste da einschulen.

Tja, ansonsten gibt es nicht viel mehr zu erzählen. Unser Leben ist gewissermaßen recht langweilig. Erst arbeiten, dann zum Strand, Abends kochen und danach macht jeder was er will.

An Wochenenden machen wir Ausflüge und schärfen unsere Fähigkeiten in Sachen Videoschnitt und Drohnenflug. Wenn es dich interessiert, dann kannst du dir ja unsere erste gemeinsame Familien-Produktion auf der Internetseite ansehen.

Es geht um Platons Höhlengleichnis, das trotz seines alters von 2500 Jahren kaum an Aktualität verloren hat.

Ich wünsche dir viel Spaß. Du und ich hören uns bald wieder.

Bis dann.

Über diesen Autor gibt es soviel zu sagen, das passt hier alles gar nicht hin. Am Besten kontaktieren und kennenlernen 😉.

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