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#24 – Geoarbitrage & Steuern

SpotBeat Family Podcast
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#24 - Geoarbitrage & Steuern
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Während meines Studiums hatte ich Vorlesungen bei so nem Prof, über den die Meinungen leicht auseinander gingen. Die einen meinten:

Hey geht gar nicht der Mann. Kann schon sein, dass er tief in seinem Inneren eine Art Genie ist, aber so richtig nach außen transportieren kann er sein Intellekt ja nicht wirklich, oder?

Die anderen wiederum sagten:

Nein Man, der ist gar nicht so. Du musst ihn nur richtig kennenlernen. Er ist total liebenswert und hat so ne spezielle Art, weißt du? Neulich hat er sogar einen Witz gemacht.

Es blieb nicht viel bei mir hängen, was ich bei ihm gelernt habe, aber an eine Sache kann ich mich bis heute besonders gut erinnern.

Wie bei Professoren an der FH üblich, hatte auch er ein Labor. Dort steckten wir Kabel in irgendwelche Geräte und versuchten in der Praxis das anzuwenden, was wir zuvor in der Theorie gelernt hatten.

Ein Labor kostet Geld. Es muss z.B. mit den Geräten ausgestattet werden, die für das jeweilige Fach benötigt werden. Und dieses Geld steht dem Professor in Form eines bewilligten Budgets zur Verfügung.

Einige meiner Kommilitonen waren seine HiWis. D.h. sie haben für 4€ die Stunde für ihn die Arbeit erledigt, auf die er keinen Bock hatte, genossen aber dadurch einige Vorteile.

Beispielsweise hatte der Professor am Ende des Jahres noch Labor-Budget übrig und so spielte sich zwischen dem Professor und den HiWis etwas ab, was in etwa so abgelaufen sein musste:

Hey HiWis, kommt mal her. Ich habe für dieses Jahr noch Budget über. Habt ihr Bock auf einen Blackberry? Ich sag ma für jeden einen?

Äh, klar Chef, aber kosten die Dinger nicht ne Schweine Geld?

Das schon. Aber ich habe keine Ahnung wohin sonst mit der Kohle.

Ok, und einfach nicht ausgeben kommt nicht in Frage?

Spinnst du? Ich muss alles ausgeben. Wenn ich das nicht mache, bekomme ich nächstes Jahr weniger.

So oder so ähnlich muss das abgelaufen sein, denn meine Kommilitonen hatten kurze Zeit später nagelneue Geräte in ihrer Hosentasche, die sie für die Dauer ihrer Anstellung haben durften.

Mich hat das zum Nachdenken gebracht. Damals zwar nicht, aber heute um so mehr. Denn der Mann hatte einen Anreiz und handelte nachvollziehbar. Er musste seine Mittel beantragen. Hat für seine Anträge Argumente aus dem Finger gezogen, Zeit investiert, gewartet.

Irgendwann bekam er das Geld und eine einfach zu verstehende Regel gleich dazu: Gibst du nicht alles aus, signalisierst du weniger Bedarf und dein Budget wird nächstes Jahr gekürzt. Wer würde also nicht das Geld bis auf den letzten Cent verprassen?

Das Ding ist: Meine Hochschule ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wird also mit Steuergeldern finanziert. Und mein Professor war ein Staatsbediensteter, der nicht sein eigenes Geld ausgegeben hat. Aber dazu gleich mehr.

Willkommen zu der 24. Folge des SpotBeat Family Podcasts. Mein Name ist Sergej.

In den letzten zwei Wochen haben wir einige Punkte auf unserer ToDo abgehackt:

  • Die Flüge nach Georgien sind gebucht.
  • Das Wohnmobil ist von der Werkstatt geprüft und professionell gereinigt.
  • Unsere Terrasse wird gerade gebaut, was uns an die Hausvermietung näher bringt.
  • Und den ersten Meilenstein auf dem Weg zum LKW-Führerschein habe ich auch genommen.

Es geht bei uns also voran. Aber eins nach dem anderen.

2016 war ich mit meiner Familie zwei Monate auf Bali. Wir haben uns eine kleine Villa gemietet und eine nette Zeit mit unseren Kindern dort verbracht. Sie waren gerade zwischen eins und fünf Jahren alt, so dass wir noch keine Kopfschmerzen bezüglich einer Schulanwesenheitspflicht hatten.

Mein Bruder und ich hatten uns im Amazon FBA Business selbstständig gemacht und meine Frau hat bei uns in der Firma den Support und den Papierkram erledigt, so dass wir von unterwegs ganz gut arbeiten konnten. Bali war also nicht nur ein Urlaub für uns, sondern auch eine kleine Erleuchtung: Denn wir konnten reisen, unterwegs arbeiten und damit Geld verdienen.

Und eigentlich sogar mehr als dass. Denn die Lebenshaltungskosten in Indonesien waren niedriger, als in Deutschland. Internet, Essen, Wasser, Elektrizität, Benzin, die Miete, Putzfrau – alles war deutlich günstiger.

Ja, aber der Alk war 3x so teuer.

Muslimisches Land. Was willst du machen? Genau genommen hat unser Leben also im gleichen Zeitraum weniger gekostet, als dies in Deutschland der Fall gewesen wäre.

Wenn man in einem Land mit einem hohen Lohnniveau Geld verdient und es dann in einem Land mit einem niedrigen Lohnniveau ausgibt, dann ergibt sich ein Spareffekt. Und dieser Effekt nennt sich Geoarbitrage.

Ja, Gesundheit!

Geoarbitrage war vereinzelt auch früher möglich, aber für die Masse der Menschen ist dieser Effekt erst mit der Etablierung des Internets wirklich anwendbar.

Die zweite Voraussetzung dafür ist die Ungleichheit zwischen den einzelnen Ländern. Die ist früher größer gewesen, als heute, denn es findet seit Jahrzehnten eine wirtschaftliche Angleichung der Länder statt.

Mit anderen Worten: Das Zeitfenster für Geoarbitrage schließt sich. Also carpe diem.

Nach Bali wurde uns klar, dass wir den ortsunabhängigen Lebensstil der digitalen Nomaden unbedingt ausprobieren möchten. Die unterschiedlichen Ecken dieser Welt zu sehen und trotzdem auf nichts verzichten zu müssen, ist eine Lebensweise, die uns reizte.

Und es hat weitere Vorteile: Digitale Nomaden sind unterwegs, haben also keinen festen Wohnsitz und fallen damit gewisser Maßen aus dem System. Das ist für jemanden mit einem großen Sicherheitsbedürfnis sicher eine Horrorvorstellung, aber für Menschen, die Freiheit und Unabhängigkeit mögen – also für uns – ist das ein dicker Pluspunkt. Sie sind in ihrem Handeln freier und flexibler als ins System eingebettete Menschen und können dahin gehen, wo es vorteilhafter für sie ist.

Sie können ihr Bankkonto in einem Land mit einem guten Bankgeheimnis eröffnen. Oder ihre Augen in dem Land behandeln lassen, in dem die besten Ärzte dafür zu finden sind. Sie können eine Firma dort eröffnen, wo es weniger bürokratisch zugeht und dort Wohnen, wo es schön warm, sicher und günstig ist. Und, sie können in dem Land Einkommenssteuerpflichtig werden, in dem die Abgaben niedrig sind – was mich zurück zu meinem Professor bringt.

Hast du gewusst, dass es in Deutschland mehr als 34 Steuerarten gibt? Hier mal eine alphabetische Auflistung:

  • Abgeltungsteuer
  • Bettensteuer
  • Biersteuer
  • Bräunungssteur
  • Einkommensteuer
  • Energiesteuer
  • Erbschaftsteuer
  • Feuerschutzsteuer
  • Getränkesteuer
  • Gewerbesteuer
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundsteuer
  • Hundesteuer
  • Jagdsteuer
  • Kaffeesteuer
  • Kfz-Steuer
  • Kinosteuer
  • Körperschaftsteuer
  • Lohnsteuer
  • Rennwett- und Lotteriesteuer
  • Schenkungsteuer
  • Sektsteuer
  • Sexsteuer
  • Solidaritätszuschlag
  • Spielautomatensteuer
  • Spielbankabgabe
  • Stromsteuer
  • Tabaksteuer
  • Tanzssteuer
  • Umsatzsteuer
  • Vergnügungsteuer
  • Versicherungsteuer
  • Zweitwohnsitzsteuer

Und nicht zu vergessen: die allseits geliebte GEZ.

Anders ausgedrückt: Der Deutsche Staat ist eine sehr ergiebige Umverteilungsmaschine. Von jedem Euro, den du verdienst landen direkt oder indirekt 0,70€ beim deutschen Staat. Unter allen Ländern der Welt, hat Deutschland die höchste Abgabelast.

Und was passiert danach?

Wie jemand mit Geld umgeht und was er damit macht, hängt stark davon ab, wie er zu diesem Geld gekommen ist. Lottomillionäre und Erben gehen oft pleite. Sie mussten für das Geld nicht arbeiten und kennen folglich den Wert des Geldes nicht. Deshalb werfen sie mit dem Geld um sich, bis es alle ist.

Genauso wie mein Professor und bestimmt der eine oder andere Staatsdiener auch. Sie geben fremdes Geld aus, dass ihnen einfach zugeteilt wurde. Geld, für das sie nicht arbeiten mussten und dessen Wert sie auch nicht kennen. Und je höher es in der politischen-Pyramide rauf geht, desto Höher sind die Beträge, um die es geht.

Ein Teil dieses Geldes kommt wieder bei der Bevölkerung an, ein anderer Teil nicht.

Eigentlich sollte ein Staat ja ausschließlich ein Dienstleister für die im Staat lebenden Menschen sein. Deutschland ist aber mehr als das. Es ist auch ein Selbstbedienungsladen für Konzerne, einfach deshalb weil Steuergeldverschwendung bei uns kein Straftatbestand ist. Keiner muss dafür persönlich haften.

Und was jetzt? Soll ich mich darüber aufregen oder was?

Sich darüber aufzuregen bringt leider gar nichts. Deshalb hier mal ein Gedanke, der bereits 65 Jahre alt ist und aus dem 1260 Seiten starkem Roman von Ayn Rand mit dem Titel „Der Streik“ kommt.

Dort geht es genau um dieses Thema, nämlich die Plünderung der wertschöpfenden Bevölkerung durch Staat und Bürokratie. Die Lösung war – wie der Titel schon sagt – ein Streik.

Die wertschöpfende Gruppe der Menschen ist nach und nach einfach verschwunden. Sie haben sich umgedreht, sind weggegangen und sind in einer Parallelgesellschaft aufgegangen. Übrig geblieben sind die Plünderer, die nichts anderes gelernt haben, als auf Kosten anderer zu leben. Aber allein, waren sie nicht überlebensfähig.

Ganz ohne Staat ist natürlich auch scheiße, aber er darf ruhig mal auf einen Zehntel seiner aktuellen Größe zusammenschrumpfen. Und zusammen mit einer persönlichen Haftung für fremdes Geld, wäre Steuergeldverschwendung kein großes Thema mehr.

Ja ja, träum weiter, du Spinner.

Wer damit nicht einverstanden ist, wie viel Steuern der Staat kassiert und vor allem, was mit dem Geld passiert, hat nur eine einzige Möglichkeit: Deutschland verlassen und in einem anderen Staat Einkommenssteuerpflichtig werden – was nicht jedermanns Sache ist.

Wenn deine Gedanken in diese Richtung driften, dann kann ich dir nur den Ratschlag geben, dich gut zu informieren. Denn selbst „Wegzug“ wird in Deutschland besteuert.

Ein weiteres Thema, dass mich persönlich die letzten zwei Wochen beschäftigt hat, ist der LKW Führerschein. Eigentlich habe ich mich sogar in einer Fahrschule angemeldet.

Ja, aber nur um dich dann wieder abzumelden.

Der Grund dafür ist der Antrag auf Führerscheinerweiterung. Der muss nämlich mindestens vier Wochen vor der eigentlichen Ausbildung beim Straßenverkehrsamt eingereicht werden. Und diesem Antrag sind einige Unterlagen beizulegen:

  • Biometrisches Passbild
  • Kopie vom Führerschein
  • Kopie vom Ausweis
  • Augenärztliche Untersuchung
  • Ärztliche Untersuchung
  • Erste-Hilfe-Kursbescheinigung
  • Und Erklärung zum Prüfort bzw. Antrag auf Ausnahmegenehmigung

Das biometrische Passbild war keine große Herausforderung. Die mich hinrichtenden Blicke von 15 anderen Menschen, als ich durch DM gelaufen bin, um ein Passbild zu machen, aber schon. Die Maskenpflicht ist eigentlich entfallen und trotzdem war ich von 15 Leuten das einzige Alien im Laden, dass keine trug. Da war die Versuchung schon groß sich das Ding überzuziehen.

Na, na, na! Wie sagte einst ein großer Mann? Es ist kein Anzeichen von geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine kranke Gesellschaft zu sein.

Was mich vor einer echten Herausforderung gestellt hat, war die Ärztliche- und Augenärztliche Untersuchung. Es ist nämlich so, dass ich für den LKW Führerschein zwei Gutachten benötige.

In einer Augenklinik könnte ich den großen Sehtest machen, der kostet aber schlappe 150€ und der nächste Termin wäre erst in sechs Wochen. Die Ärztliche Untersuchung kann auch nicht jeder Doktor machen, denn die soll neben meinem Allgemeinzustand wohl auch klären, ob ich einen Dachschaden habe oder nicht.

Na, da bin ich aber gespannt, wie das Ergebnis ausfällt. Ne Vermutung hätte ich ja…

Diese Gutachten darf wie gesagt nicht jeder Arzt anfertigen. Irgendwann bin ich in einem Forum darauf gestoßen, dass ich nach einem Arbeitsmediziner suchen sollte. Die fertigen nämlich beide Gutachten an und verdienen damit ihr Geld. Sprich man bekommt relativ schnell einen Termin – bei mir sind es drei Wochen – und mit 120€ für beide Gutachten ist es günstiger, als die Augenklinik allein für den Sehtest haben wollte.

Worauf ich wirklich am allerwenigsten Lust hatte, war der Erste-Hilfe-Kurs. Aber, ich habe mich durchgebissen und bin seit letzten Samstag offiziell bescheinigter Ersthelfer. Ich würde mich zwar nicht auf mein Können verlassen, wenn ich du wäre, aber wenigstens weiß ich welche Telefonnummer ich wählen soll, wenn es hart auf hart kommt.

Und, ich habe tatsächlich etwas gelernt. Du weißt doch was ein Defibrillator ist, oder? Also das Gerät, das Ärzte rausholen, wenn der Patient keinen Herzschlag mehr hat. Dann nehmen sie die beiden Pads, setzen am Brustkorb an und jagen Strom durch den Körper. Kurze Zeit später, fängt das Herz an zu schlagen. So kennen wir das zumindest aus dem Fernsehen.

Alles Bullshit. Ein Defibrillator hat einzig und allein die Funktion ein Kammerflimmern zu beenden und das Herz zum Stillstand zu bringen. Es stoppt den Herzschlag. Nichts weiter. Danach geht es mit Herzmassage weiter.

Zum Stillstand? Willst du damit etwa sagen, dass uns Hollywood anlügt?

Ich weiß, die Welt ist ein düsterer Ort.

Und der letzte Wisch, den ich für den Antrag beim Straßenverkehrsamt benötige, ist eine Art Bettelbrief.

Bitte, Bitte, Bitte liebes Straßenverkehrsamt, darf ich meine Führerscheinausbildung ausnahmsweise in Münster und nicht in Hannover machen, ja?

Wie für alles in Deutschland, gibt es auch dafür einen Paragraphen. Nämlich § 17 Abs. 3 der Fahrerlaubnis-Verordnung, der besagt, dass man seinen Lappen gefälligst dort zu machen hat, wo man gemeldet ist oder mit Ausnahmegenehmigung eben wo anders.

Ich glaub jetzt einfach mal, dass hinter diesem Paragraphen ein sinnvoller Gedanke steckt, auch wenn er sich mir nicht ganz erschließt.

Mitte Mai sollte ich alles zusammen haben und den Antrag einreichen können. Wenn nach meiner Rechnung dann alles glatt geht, könnte ich Anfang August die Erlaubnis bekommen mit einen 40-Tonner über die Autobahn brettern zu dürfen.

Auch in Sachen Hausvermietung kommen wir weiter. Wir haben nämlich noch einige Baustellen offen, die wir abschließen müssen, bevor wir das Haus an Mieter übergeben.

Das sind alles Arbeiten, die ich gern outsourcen würde. Deshalb schalte ich fleissig Ebay-Kleinanzeigen und suche jemanden, der das gegen Geld erledigt.

Ein eigentlich einfaches Ding dachte ich mir. Aber nichts ist mit den Leuten bei Ebay-Kleinanzeigen einfach. Ich bekomme Nachrichten wie:

Ist der Auftrag noch zu vergeben?

Ja.

…Stille. Oder

Ich komme morgen rum.

Ah sorry, hat heute nicht geklappt. Ich komme morgen, ja?

Mist. Was dazwischen gekommen. Ich bin dann morgen ganz sicher da.

Hat leider nicht geklappt. Geht auch Montag?

Alleine wegen meiner Terrasse hatte ich mit über 20 Leuten Kontakt. Und von diesen 20 Leuten, waren drei da, um sich das mal anzuschauen. Lediglich einer kam mit einem Preis rüber und baut sie jetzt tatsächlich. Sie wird nicht perfekt, aber wir haben unsere Ansprüche mittlerweile der Verfügbarkeit an Dienstleistern angepasst und sind froh voran zu kommen.

So, ich schätze, ich habe mein Mitteilungsbedürfnis für heute ausreichend gestillt.

Wir fahren später noch einen PCR Test machen, weil Georgien immer noch Pandemie spielt. Und morgen steigen wir dann in den Flieger und genießen eine Woche lang die georgische Küche, während ich ein paar Unterschriften mache.

Sobald wir wieder kommen, inserieren wir das Wohnmobil. Das Geld, das wir dafür bekommen, investieren wir direkt in einen LKW. Es geht also voran.

Den nächsten Podcast gibt es dann Mitte Mai. Bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit und

bis dann.

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Kein Spam. versprochen.

Über diesen Autor gibt es soviel zu sagen, das passt hier alles gar nicht hin. Am Besten kontaktieren und kennenlernen 😉.

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